8 Kräuter für jeden Küchengarten

8 Kräuter für jeden Küchengarten

  • Beitrags-Kategorie:Garten
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  • Lesedauer:14 min Lesezeit

Überlegt ihr welche Kräuter ihr dieses Jahr kultivieren möchtet? Ich habe eine Liste aus 8 Kräutern zusammengestellt, die meiner Meinung nach in keiner Küche fehlen dürfen. Sie können sowohl im Garten als auch im Topf, auf dem Balkon oder auf der Fensterbank angebaut werden, sind unkompliziert in der Pflege und bereichern jedes Gericht mit ihrer aromatischen Würze. Ich habe Wissenswertes über diese Gewürzkräuter zusammengefasst und gebe Tipps, mit denen ein erfolgreicher Anbau gelingt.

Basilikum

Dieses Kraut ist ein absolutes Muss in der mediterranen Küche. Ich verwende es am liebsten ganz frisch für einen Salat Caprese, Bruschetta und diverse Nudelgerichte. Aber auch zu Pesto verarbeitet schmeckt es sehr lecker. Basilikum-Blätter werden sowohl als Gewürz, als auch in der Heilkunde verwendet.

Basilikum (lat. Ocimum basilicum), auch Basilienkraut, Deutscher Pfeffer oder Königskraut genannt, zählt zur Familie der Lippenblütler und ist eine grundsätzlich einjährige, nicht winterharte Pflanze. Sie fühlt sich an einem sonnigen, warmen Standort in einer lockeren, kompostreichen Erde wohl. Ich verwende Qualitätsblumenerde. Basilikum benötigt konstante Feuchtigkeit, d.h. im Sommer muss bei Bedarf sogar öfters am Tag gegossen werden. Außerdem freut es sich über eine regelmäßige Düngung und wächst buschiger nach, wenn es laufend geerntet wird. Die Pflanzen sollten maximal einmal in drei Jahren an der gleichen Stelle angebaut werden, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Der größte Feind von Basilikum sind Schnecken, daher sollte im Freien ein entsprechender Schneckenschutz erfolgen.

Das Kraut kann grundsätzlich ganzjährig in warmen Wohnräumen oder Wintergärten aus Samen gezogen werden. Die Qualität und das intensive Aroma können aufgrund des mangelnden Lichtes in der kalten Jahreszeit jedoch nicht mit jener vom Sommer mithalten. Der ideale Zeitpunkt für die Anzucht von Jungpflanzen für den Sommer ist ab März, wenn die Tage immer länger werden. Mit Hilfe von speziellen Pflanzenlampen auch früher. Man legt die Samen in einen Topf mit Anzuchterde. Die Lichtkeimer werden nicht mit Erde bedeckt und an einem warmen, hellen Ort mit Hilfe eines Wasserzerstäubers gleichmäßig feucht gehalten. Bei passenden Bedingungen (über 20°C, Abdeckung mit Folie für Treibhauseffekt) keimen die Samen schon nach ein paar Tagen. Sobald die Triebe eine Größe von 5-10 cm erreicht haben, werden jeweils 5-6 Triebe pikiert und in einen 25-30 cm Topf umgesetzt. Lange Wurzeln können gekürzt werden (regt Wurzelwachstum an) und die Triebe werden etwas tiefer eingesetzt als zuvor.

Basilikum liebt es sehr warm und verträgt überhaupt keinen Frost. Erst nach den Eisheiligen können die Pflanzen ins Freie gestellt oder gesetzt werden. In einem Freilandbeet sollte ein Reihenabstand von 25 cm eingehalten werden.

Der höchste Aromagehalt besteht direkt vor der Blüte, daher ist dieser Zeitpunkt die ideale Erntezeit. Die Blütezeit erstreckt sich in der Regel von Juni bis September. Triebe mit Blütenansätzen sollten rechtzeitig geschnitten werden, weil das Aroma beim blühenden Kraut extrem abnimmt bzw. manche Sorten dann überhaupt nicht mehr genießbar sind. Grundsätzlich kann aber jederzeit bei Bedarf geerntet werden. Dabei schneidet man jeweils die Spitzen und belässt 2-3 Blattpaare bestehen, die auch später nicht geerntet werden. Dadurch werden die Pflanzen kräftiger und treiben neue Seitentriebe aus, die Blütenbildung wird verhindert und die Pflanze wird buschiger.

Die Pflanze kann sehr einfach über Stecklinge vermehrt werden. Alternativ kann man auch Samen einer Pflanze sammeln, indem man sie blühen lässt. Die Samen sollten gut ausgereift sein, daher wartet man bis die Blüten verwelkt, vollständig getrocknet und die Samenkapseln braun sind. Dann haben sie ihre wertvollen Inhaltsstoffe vollständig in den Samen gespeichert.

ei den geeigneten Konservierungsmethoden scheiden sich die Geister. Nur in einem sind sich alle einig: Ganz frisch gepflückt schmeckt Basilikum am besten und aromatischsten. Trocknen ist möglich, aber meiner Meinung nach verliert das Kraut dabei sehr an Aroma. Einfrieren klein geschnittener Blätter funktioniert ebenfalls, aber auch hier bleibt das besondere Aroma nicht so gut erhalten. Bei beiden Methoden ist das konservierte Kraut mindestens 1 Jahr haltbar.

Das Kraut ist grundsätzlich einjährig. Man kann es aber ab September, wenn die Temperaturen ca. unter 12°C fallen, ins Haus holen und auf der Fensterbank weiterpflegen. Auch hier ist auf eine gleichmäßige Wasserversorgung zu achten.

Basilikum-Steiermarkgarten

Liebstöckel / Liebstock / Maggikraut

Liebstöckel hat den Spitznamen „Maggikraut“ aufgrund seiner intensiven Würze mehr als verdient. Es ist DAS Kraut zum Würzen von Suppen. Geringe Mengen sind ausreichend, weil es seine Wirkung erst beim Kochen entfaltet. Die Blätter finden Anwendung als Gewürz, Wurzel und Samen verwendet man in der Heilkunde.

Liebstöckel (lat. Levisticum officinale) zählt zur Familie der Doldenblütler und ist eine mehrjährige, winterharte Pflanze. Sie fühlt sich an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in einer tiefgründigen, humosen Erde wohl. Ich verwende ein Gemisch aus Gartenerde und Komposterde im Beet. Für die Kultivierung im Topf ist Qualitätsblumenerde geeignet. Mehrjähriger Liebstöckel kann bis zu 2 m hoch werden und wächst sehr buschig, daher braucht er viel Platz (mindestens 50 cm Pflanzenabstand). Das Kraut ist selbst-unverträglich und sollte aus diesem Grund maximal einmal in vier Jahren am selben Standort angebaut werden. Es benötigt konstante Feuchtigkeit, die in einem Beet mit Hilfe von Mulchen in der Regel ausreichend erhalten bleibt. Beim Anwachsen und an heißen Sommertagen sollte zusätzlich gegossen werden, ebenso im Topf. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Zu Austriebbeginn im März/April freut sich überwinterter Liebstöckel über eine ordentliche Gabe gut verrotteten Kompost oder sonstigen organischen Dünger. Er ist sehr anfällig für Blattläuse, die sich gerne an den frischen Triebspitzen oder Blüten ansiedeln. Solange es nicht so viele sind und die Pflanze trotzdem uneingeschränkt wächst, kann man darüber hinwegsehen. Sobald die Pflanze aber beginnt zu leiden, kann Seifenlauge Abhilfe schaffen (1 Esslöffel Schmierseife und 1 Liter Wasser in einen Zerstäuber füllen und damit die Läuse besprühen, einige Male wiederholen).

Die Aussaat von Liebstöckel erfolgt klassischer Weise im Spätherbst oder im Frühjahr ab April direkt im Freilandbeet. Ca. 15°C ist die ideale Keimtemperatur. Durch Anzucht auf der Fensterbank ab März kann man sich einen Saisonvorsprung verschaffen.

Die Erntezeit erstreckt sich von April bis September, wobei die jungen und zarten Blätter im Frühling am besten schmecken. Sie enthalten weniger Bitterstoffe als im Hochsommer. Außerdem hat das Kraut vor der Blüte den höchsten Aromagehalt. Durch Abschneiden der Triebe knapp oberhalb der Erdoberfläche wird der Neuaustrieb gefördert. Allerdings sollte man der mehrjährigen Pflanze ab etwa Juli etwas Ruhe gönnen und keine frischen Triebe mehr ernten. Dadurch gibt man ihr die Möglichkeit der normalen Entwicklung und Einlagerung von Nährstoffen in das überlebensnotwendige Rhizom.

Die Vermehrung erfolgt durch Samen oder Teilung. Idealer Zeitpunkt für die Teilung ist der Frühling vor dem ersten Austrieb der Pflanze oder der Spätherbst vor dem ersten Frost. Man gräbt das Kraut aus, teilt die Wurzel etwa in der Mitte mit einem Spaten und pflanzt die einzelnen Teile wie gewohnt ein.

Liebstöckel ist winterhart. Im Winter sterben die oberirdischen Pflanzenteile ab und im unterirdischen Rhizom werden Nährstoffe für den Neuaustrieb im folgenden Frühling eingelagert.

Als Konservierungsmethoden eignen sich sowohl Einfrieren als auch Trocknen. Zum Einfrieren werden die Blätter zunächst klein geschnitten und je nach Belieben in einem Behälter oder mit Wasser bzw. Öl in Eiswürfelbehältern portionsweise eingefroren. Das Trocknen funktioniert am besten indem man die frisch geernteten Stiele zu Bündeln zusammengebunden und Kopfüber an einem luftigen, trockenen, warmen Ort aufhängt. Idealerweise erfolgt die Ernte hierfür an einem regenfreien, trockenen Tag, damit der Trockenprozess nicht zu lange dauert und keine wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen. Bei beiden Methoden ist das konservierte Kraut mindestens 1 Jahr haltbar.

Liebstoeckel-Steiermarkgarten

Minze

Dieses Kraut darf in keinem Küchengarten fehlen, weil es im Sommer diverse Getränke und Gerichte – insbesondere Nachspeisen – aufpeppt. Es gibt eine große Auswahl an Sorten mit verschiedensten Geschmacksrichtungen. Minze (lat. Mentha) zählt zur Familie der Lippenblütler (lat. Lamiaceae) und ist eine mehrjährige, winterharte Pflanze.

Die echte Pfefferminze (lat. Mentha piperita), auch Gartenminze oder Englische Minze genannt, ist die wohl populärste Minzsorte und enthält u.a. ätherische Öle (u.a. Menthol), Gerbstoffe, Bitterstoffe und Flavonoide. Sie hat eine antibakterielle, beruhigende, entzündungshemmende, krampflösende und schmerzstillende Wirkung und wird hauptsächlich bei Verdauungsbeschwerden und Magenproblemen eingesetzt, aber auch bei Erkältung, Grippe, Herzbeschwerden, Hexenschuss, Kopfschmerzen, Mundgeruch, Muskelkater und Schlaflosigkeit. Das enthaltene Menthol wirkt kühlend und schmerzlindernd. Für Schwangere und Kinder ist die Einnahme von Minze nicht empfehlenswert.

Minzen bevorzugen einen sonnigen oder halbschattigen Standort, idealerweise einen luftigen Standort mit Morgen- und Abendsonne. Sie fühlen sich in einer lockeren, humusreichen Erde wohl. Ich verwende normale Gartenerde. Das Kraut braucht Platz u. Luft, am besten in einem eigenen Topf mit entsprechender Größe, weil es sehr zum Wuchern neigt. Ich habe einen normalen Plastik-/Blumentopf (mit Löchern im Boden) im Freien in die Erde eingegraben, so dass ca. 10-15 cm des Topfs über der Erde rausschaut, und dort die Minze eingepflanzt. Damit stelle ich sicher, dass sie nicht das komplette Beet für sich alleine beansprucht. Die Pflanze sollte alle 3 Jahre an einen neuen Standort gepflanzt werden, weil sie dem Boden zu viele Nährstoffe entzieht. Bei im Topf gepflanzten Minzen sollte man jährlich im Frühjahr die Erde austauschen. Man kann Minze auch hervorragend im Topf kultivieren.

Minze kann man in warmen Wohnräumen oder Wintergärten im Frühling vorkultivieren. Man legt die Samen in einen Topf mit Garten- bzw. Blumenerde, ohne sie mit Erde zu bedecken (Lichtkeimer) und hält sie mit Hilfe eines Wasserzerstäubers an einem warmen, hellen Ort gleichmäßig feucht. Die Keimdauer beträgt bis zu 3 Wochen. Ab April können die Pflanzen ins Freie gesetzt werden. Eine direkte Aussaat im Freilandbeet ist ab April möglich.

Minze zählt zu den pflegeleichtesten Kräutern überhaupt und passt eigentlich in die Kategorie „Unkräuter“, weil sie sogar wächst und immer wieder neu austreibt, wenn man sie komplett vernachlässigt. Grundsätzlich sollte regelmäßig gegossen werden. Weitere Pflegemaßnahmen sind nicht notwendig. Um das Wachstum zu fördern, kann man sie mehrmals im Jahr bei Bedarf schneiden. Nach der Blüte sollte man sie bodennah zurück schneiden. Im Endeffekt kann man mit der Minze aber kaum etwas falsch machen. Sie ist ein Überlebenskünstler, auch wenn man ihr nur ganz wenig Aufmerksamkeit schenkt.

Die Blütezeit erstreckt sich in der Regel von Juni bis August.

Geerntet werden kann bei Bedarf, vor der Blüte schmeckt Minze allerdings besser. Zur optimalen Nutzung ihrer Wirkungsweisen sollte ab Austriebbeginn (Anfang Februar/März) bis zur Blüte geerntet werden. Zu diesen Zeitpunkten ist der Gehalt an Inhaltsstoffen am höchsten.

Die Vermehrung erfolgt durch Teilung der Wurzelstöcke oder Stecklinge.

Minze eignet sich sehr gut zum Trocknen. Dazu werden die Stiele zusammengebunden und kopfüber an einem schattigen, luftigen Ort getrocknet. Bei Sorten mit großen Blättern ist es besser die einzelnen Blätter von den geernteten Stielen abzuzupfen und sie großzügig in einem Korb oder einer luftigen Kiste auszubreiten. Idealerweise erfolgt die Ernte hierfür an einem regenfreien, trockenen Tag, damit der Trockenprozess nicht zu lange dauert und keine wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen. In luftdichten Dosen oder Gläsern an einem kühlen und trocknen Ort aufbewahrt, kann man das getrocknete Kraut ca. 1 Jahr verwenden.

Die meisten Sorten sind winterhart. Man sollte sie im Herbst kräftig zurückschneiden und mit etwas Laub bedeckt im Freien überwintern. Töpfe im Freien sollten bei extremer Kälte mit einem Vlies eingewickelt und auf eine Styroporplatte gestellt werden. Auch im Haus an einem kühlen und hellen Standort kann das Kraut überwintert werden.

Minze ist grundsätzlich sehr robust. Dennoch können als Schädlinge z.B. Erdflöhe (insbesondere bei zu trockener Erde) und Zikaden auftreten.

Minze-im-Beet-Steiermarkgarten

Oregano

Oregano ist aus der mediterranen Küche nicht wegzudenken. Ich schätze es besonders in Kombination mit Tomaten (v.a. auf der Pizza), mit Hackfleisch (z.B. Lasagne, Moussaka) und bei Ofenkartoffeln (hier ist Oregano eine leckere Alternative zu Rosmarin). Oregano-Blätter werden sowohl als Gewürz, als auch in der Heilkunde verwendet.

Oregano (lat. Origanum vulgare), auch Dost oder Wilder Majoran genannt, zählt zur Familie der Lippenblütler und ist eine mehrjährige, winterharte Pflanze. Sie ist eine typische mediterrane Pflanze und fühlt sich daher an einem sonnigen, warmen Standort in einer sandigen, wenig humosen und wasserdurchlässigen Erde wohl. Ich verwende Kräutererde oder Gartenerde, die ich mit Sand und Kies im Verhältnis 1:1:1 mische. Oregano im Beet muss nur beim Anwachsen gegossen werden. Im Topf benötigt er regelmäßige Wassergaben. Staunässe ist zu vermeiden. Eine Kiesschicht um die Pflanze sorgt für die ideale Wärmespeicherung. Eine Mulchschicht darf keinesfalls aufgebracht werden, weil dadurch zu viel Feuchtigkeit gespeichert werden würde und leicht Schimmel auftreten könnte. Das Kraut benötigt keinen oder nur wenig Dünger (eventuell einmal jährlich im April Kompost oder organischer Gemüsedünger). Regelmäßiges Schneiden und Abernten fördert das Triebwachstum. Das Kraut ist sehr robust und kaum anfällig für Krankheiten oder Schädlinge. Diese treten in der Regel nur durch Pflegefehler auf (zu feuchte Erde).

Oregano kann man in warmen Wohnräumen oder Wintergärten ab Februar vorkultivieren. Man legt die Samen in einen Topf mit Anzucht- oder Blumenerde. Die Lichtkeimer werden nicht oder nur ganz leicht mit Erde bedeckt und an einem warmen, hellen Ort mit Hilfe eines Wasserzerstäubers gleichmäßig feucht gehalten. Die Keimzeit beträgt bei einer Keimtemperatur von 20°C ca. 4-7 Tage und kann durch eine Abdeckung mit Folie beschleunigt werden (erzeugt Treibhauseffekt). Sobald die Pflänzchen eine Höhe von 5-10 cm erreicht haben, werden sie pikiert, vereinzelt und an die Mittagshitze gewöhnt.

Die Jungpflanzen können nach den Eisheiligen ins Freie gesetzt werden. Dabei sollte ein Pflanz- und Reihenabstand von mindestens 30-35 cm eingehalten werden.

Wie die meisten Kräuter entfaltet auch Oregano das intensivste Aroma kurz vor der Blüte. Die Blütezeit erstreckt sich in der Regel von Juli bis September. Grundsätzlich kann aber jederzeit bei Bedarf geerntet werden.

Die Vermehrung erfolgt durch Samen oder Stecklinge.

Oregano ist eines der wenigen Kräuter, das getrocknet intensiver schmeckt als in frischem Zustand. Zum Trocknen werden frische Stiele entweder zusammengebunden und Kopfüber aufgehängt oder schön locker z.B. auf einem Backblech mit Backpapier ausgebreitet. Als Trockenraum eignet sich ein luftiger, warmer Ort. Idealerweise erfolgt die Ernte hierfür an einem regenfreien, trockenen Tag, damit der Trockenprozess nicht zu lange dauert und keine wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen. In luftdichten Dosen oder Gläsern an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahrt, kann man das konservierte Kraut mindestens 1 Jahr verwenden.

Oregano-auf-Steinmauer-Steiermarkgarten

Nachdem dieser Beitrag sehr lang und umfangreich geworden ist, habe ich ihn schlussendlich in zwei Teile aufgeteilt. Die Fortsetzung findet ihr hier.

Liebe Grüße,

Unterschrift-Carina

Zum Pinnen:

Kraeuter-fuer-den-Kuechengarten-Pin-Steiermarkgarten

Dieser Beitrag hat 10 Kommentare

  1. Claudia

    Ja, diese Kräuter habe ich auch immer frisch im Garten! Ich freu mich schon so darauf, wenn es endlich im Garten wieder losgeht!
    Ich wünsche Euch ein zauberhaftes Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

  2. Liebe Claudia,
    wir freuen uns auch schon sehr!
    Danke ebenfalls und liebe Grüße,
    Carina und Petra

  3. Margit

    Mein Rosmarin im Topf ist wirklich gigantisch. Er war jetzt extrem gefroren, bekam dann noch eine heftige Dachlawine ab und sieht jetzt schon wieder wie aus dem Ei gepellt aus. Basilikum dagegen ist bei mir immer etwas mimosenhaft.
    Viele Grüße von
    Margit

  4. Liebe Margit,
    wow, gratuliere zu deinem Rosmarin! Basilikum braucht viel Sonne und Wärme, viel Wasser und regelmäßige Düngergaben – dann wächst er prächtig.
    Liebe Grüße,
    Carina und Petra

  5. Liebe Carina, liebe Petra,
    Oh schön, eine Serie über Kräuter finde ich toll. Ich hatte im letzten Jahr solche Probleme mit dem Liebstöckel. Ich denke, es war ihm zu trocken. Ich werde es in diesem Jahr nochmal mit einem anderen Standort probieren, denn ich werde meine Kräuterbeete vergrößern. Man kann davon ja nie genug haben…
    Liebe Grüße
    Steffi

  6. Liebe Steffi,
    danke, das freut uns. Das mit deinem Liebstöckel kann sein – er mag es nicht zu trocken. Außerdem braucht er nährstoffreiche Erde und viel Platz. Viel Erfolg! Und nein: Man kann wirklich nie genug Kräuter haben 🙂
    Liebe Grüße,
    Carina und Petra

  7. Laura

    Bei dem Versuch Basilikum anzubauen, hatte ich bisher immer nur durchschnittlichen Erfolg. Nachdem ich euren Beitrag gelesen habe, vermute ich, dass ich einfach falsch gegossen habe. Ihr schreibt, Basilikum benötigt konstante Feuchtigkeit. Ich glaube ich habe definitiv zu wenig gegossen. Das werde ich dieses Jahr besser im Auge behalten und hoffentlich mehr ERfolg haben. Vielen Dank für die tollen Infos :).

    Liebe Grüße, Laura

  8. Liebe Laura,
    leicht möglich – je nach Topfgröße muss man Basilikum an heißen Sommertagen sogar 2x täglich gießen, er benötigt viel Wasser. Wir wünschen dir viel Erfolg!
    Liebe Grüße,
    Carina und Petra

  9. Pia

    Gut, dass ihr die Kräuter vorstellt, dann verpasse ich den Zeitpunkt für die Aussaat nicht.
    L G Pia

  10. Liebe Pia,
    danke, bald geht es los. Mit Pflanzenlampen o.ä. passendem Licht für die Anzucht auch schon früher.
    Viel Spaß und Erfolg dabei!
    Liebe Grüße,
    Carina und Petra

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